Umsonstkino RM16 http://umsonstkino.blogsport.de Ein weiteres tolles WordPress Blog Wed, 31 Oct 2018 19:50:44 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Diversity Kurzfilmnacht – Diversity Tage 2018 http://umsonstkino.blogsport.de/2018/10/31/diversity-kurzfilmnacht-diversity-tage-2018/ http://umsonstkino.blogsport.de/2018/10/31/diversity-kurzfilmnacht-diversity-tage-2018/#comments Wed, 31 Oct 2018 12:05:21 +0000 Administrator Allgemein http://umsonstkino.blogsport.de/2018/10/31/diversity-kurzfilmnacht-diversity-tage-2018/ Die Technische Universität Dresden macht jetzt auch Umsonstkino,
das finden wir Klasse!

Kurzfilme im Rahmen der 5. Diversity-Tage am 07. November 2018

Kurzfilme im Rahmen der 5. Diversity-Tage am 07. November 2018

Wir alle kommen im Leben immer wieder an Wegkreuzungen, die uns zu Entscheidungen herausfordern. So ergeht es auch den Protagonist*innen der insgesamt sechs Spiel- und Animationsfilme, die am 7. November 2018, 19:00 Uhr im Rahmen der 5. Diversity Tage der TU Dresden im Hörsaalzentrum zu sehen sein werden.

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04.08. 2017: 21:00 Uhr RM16 Umsonstkino mit Überraschungsfilm (Open Air) http://umsonstkino.blogsport.de/2017/07/20/04-08-2017-2100-uhr-rm16-uemsonstkino-mit-ueberraschungsfilm-open-air/ http://umsonstkino.blogsport.de/2017/07/20/04-08-2017-2100-uhr-rm16-uemsonstkino-mit-ueberraschungsfilm-open-air/#comments Thu, 20 Jul 2017 14:18:36 +0000 Administrator Allgemein Termine http://umsonstkino.blogsport.de/2017/07/20/04-08-2017-2100-uhr-rm16-uemsonstkino-mit-ueberraschungsfilm-open-air/ RM16 Dresden Pieschen Bauwoche 02.08 - 05.08.20178.
Im Rahmen der Bauwoche
Ab 21:00 Uhr Gartenkino mit Popcorn und Überraschungsfilm

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Das ist unser Haus! Infofilm über das Mietshäuser Syndikat http://umsonstkino.blogsport.de/2016/12/25/das-ist-unser-haus-infofilm-ueber-das-mietshaeuser-syndikat/ http://umsonstkino.blogsport.de/2016/12/25/das-ist-unser-haus-infofilm-ueber-das-mietshaeuser-syndikat/#comments Sun, 25 Dec 2016 12:06:22 +0000 Administrator Allgemein http://umsonstkino.blogsport.de/2016/12/25/das-ist-unser-haus-infofilm-ueber-das-mietshaeuser-syndikat/ Räume aneignen mit dem Mietshäuser Syndikat.

Der Film „Das ist unser Haus!“ erläutert das solidarische Modell des Mietshäuser Syndikats, mit dem sich auch finanzschwache Gruppen bezahlbare Räume in Gemeineigentum nachhhaltig sichern können.
„Das ist unser Haus!“ ist ein Film der Autoren und Produzenten Burkhard Grießenauer, Daniel Kunle und Holger Lauinger. Die Produktion wurde mit Hilfe des SEELAND Medienkooperative e.V. realisiert.

"Das ist unser Haus!" from SEELAND Medienkooperative on Vimeo.

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Für sinnvolle Ausnahmeregeln im Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) http://umsonstkino.blogsport.de/2015/01/26/fuer-sinnvolle-ausnahmeregeln-im-vermoegensanlagengesetz-vermanlg/ http://umsonstkino.blogsport.de/2015/01/26/fuer-sinnvolle-ausnahmeregeln-im-vermoegensanlagengesetz-vermanlg/#comments Mon, 26 Jan 2015 10:27:33 +0000 Administrator Allgemein Termine http://umsonstkino.blogsport.de/2015/01/26/fuer-sinnvolle-ausnahmeregeln-im-vermoegensanlagengesetz-vermanlg/ Es gibt eine Petition gegen den Gesetzentwurf für das Kleinanlegerschutzgesetz. Wir bitte euch, die Petition zu unterschreiben und weiterzuverbreiten.

Kleinanlägerschutzgesetzt

Zur geplanten Änderung des Gesetzes über Vermögensanlagen (Vermögensanlagengesetz – VermAnlG) insbes. § 2b

Mit den geplanten Gesetzänderungen zum Kleinanlegerschutz bedroht die Bundesregierung die Existenzgrundlage von vielen solidarisch wirtschaftenden Initiativen wie selbstverwalteten Wohnprojekten, Bürgerenergieprojekten, freien Schulen und Quartiersläden. Um zu verhindern, dass viele selbstorganisierte Bürgerprojekte mit sozialer Zielsetzung, die teilweise seit Jahrzehnten solide wirtschaften, zum sinnlosen Kollateralschaden einer nicht ausgereiften Gesetzinitiative werden, bitten wir Sie, diese Petition zu unterschreiben.

https://www.openpetition.de/petition/online/fuer-sinnvolle-ausnahmen-vom-vermoegensanlagengesetz-vermanlg

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17. Januar, 15:00 Albertplatz Demonstration Rights and Safety for Refugees! In Memory of Khaled http://umsonstkino.blogsport.de/2015/01/16/17-januar-1500-albertplatz-demonstration-rights-and-safety-for-refugees-in-memory-of-khaled/ http://umsonstkino.blogsport.de/2015/01/16/17-januar-1500-albertplatz-demonstration-rights-and-safety-for-refugees-in-memory-of-khaled/#comments Fri, 16 Jan 2015 13:46:36 +0000 Administrator Allgemein Termine http://umsonstkino.blogsport.de/2015/01/16/17-januar-1500-albertplatz-demonstration-rights-and-safety-for-refugees-in-memory-of-khaled/ They don’t really care about us -

17. Januar, 15:00 Albertplatz Demonstration Rights and Safety for Refugees! In Memory of Khaled

Khaled Idris Bahray ist tot

Am Morgen des 13. Januar 2015 wurde der eritreische Flüchtling Khaled Idris Bahray (†20) im Hinterhof seines Wohnhauses in Leubnitz-Neuostra tot aufgefunden.

Entgegen erster Polizeimeldungen ist mittlerweile sicher, dass Khaled durch mehrere gezielte Messerstiche ums Leben gekommen ist. Ein rassistisches Tatmotiv kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Khaled kam aus Eritrea und war erst seit wenigen Wochen in Dresden. Seine Freund*innen sind geschockt und wollen wissen, warum er getötet wurde. Sie wollen aber auch wissen, warum sie hier – in Dresden – nicht sicher sind. Aus diesem Grund werden wir uns am Samstag treffen und gemeinsam auf die Straße gehen, um die Fragen und Forderungen seiner Freund*innen lautstark auf die Straße zu tragen.

Warum wurde Khaled ermordet?

Das wissen wir bisher nicht. Niemand weiß das bisher. Die übliche Reaktion auf solche Fälle ist jedoch immer zuerst, einen rassistischen Mord auszuschließen. Das haben die NSU-Morde und der Fall von Oury Jalloh mehr als deutlich gezeigt. Die Erkenntnisse aus diesen Fällen und die Berichte auch der Freund*innen von Khaled zeigen aber, dass Geflüchtete hier bedroht sind. Sie haben Angst. Und ihre Angst ist berechtigt. Das allein ist Grund genug auf die Straße zu gehen und gegen Rassismus zu protestieren.

Die Dresdner Polizei hat ihre Ermittlungen um den Mord an Khaled mit Fehleinschätzungen und Versäumnissen begonnen. Obwohl seine Leiche blutüberströmt gefunden wurde, schloss die Polizei “Fremdeinwirkung” vorzeitig aus. Erst durch öffentlichen und medialen Druck ermittelt nun die Mordkommission und stellt klar: Khaled wurde mit Messerstichen getötet. Der falsche Anfangsverdacht hat die ganze Ermittlungsarbeit verzögert: Erst 30 Stunden nachdem Khaled gefunden wurde, sicherten Beamt*innen die Spuren. Dabei hat die Dresdner Polizei bereits in der Vergangenheit rassistische Gewalt bagatellisiert und durch ihre “Ermittlungen” Aufklärung eher behindert als befördert; bekannt wurde dies beim Mord an Jorge Gomondai 1991. Deswegen fordern wir umfassende Aufklärung des Mordes und werden alle Ermittlungen kritisch begleiten.

Rassismus gestern und heute

Vor dem Hintergrund eines wiedererstarkenden Nationalismus (“Wir sind ein Volk”) und eines politischen und rechtlichen Vakuums im Osten des Landes kam es ab 1991 zu einer Intensivierung rassistischer Übergriffe in ganz Deutschland, deren schreckliche Höhepunkte die Pogrome in Hoyerswerda, Rostock sowie die Morde in Mölln und Solingen waren. Eine weitreichende Hegemonie von Alltagsrassismus in der ostdeutschen Gesellschaft sind dessen Folge. Mit der (über die Pogrome begründeten) Abschaffung des Grundrechts auf Asyl hatten die Rassist*innen der Mehrheitsgesellschaft bekommen, was sie wollten, und fühlten sich in Siegesstimmung.

Diese Entwicklungen führen uns in diese rassistische Gegenwart: Im Gegensatz zu anderen Städten leben in Dresden kaum Migrant*innen. „Der überwiegende Teil der Zuwanderer kommt also nicht freiwillig in die neuen Bundesländer und verlässt sie wieder, sobald sein oder ihr Aufenthaltstatus dieses zulässt.“ Dieses Zitat aus dem Integrationskonzept der Stadt Dresden beschreibt die Situation ungewohnt offen.

Wir leben in einer Stadt, in der es alltäglich ist, dass Geflüchtete und Migrant*innen auf offener Straße angegriffen werden, wo regelmäßig Brandanschläge auf migrantische Gastronomien verübt werden, wo Marwa El-Sherbini im Gerichtssaal wegen ihres muslimischen Hintergrunds erstochen wurde. Die rassistische Grundstimmung in Dresden liegt in der Luft. PEGIDA ist die Manifestation eines Rassismus der Mitte. Dieser macht möglich, dass Bewohner*innen von Dresden-Laubegast durch eine Unterschriftensammlung und Drohungen verhindern, dass ein Hotel zur Asylunterkunft wird; oder dass eben junge Migrant*innen am 22.Dezember 2014 nach einer PEGIDA-Demonstration unter Applaus mit Pfefferspray, Elektroschockern und Teleskopstöcken angegriffen werden.

Menschenverachtende Kommentare in den sozialen Medien wie “Einer weniger” sprechen für sich.

Wie geht es Refugees in Dresden?

Gerne würden wir unsere Nachbar*innen und die Menschen in unserem täglichen Umfeld besser kennen lernen. Es wäre uns eine Freude, wenn wir gegenseitig unsere Kultur teilen könnten, doch leider finden wir keinen Kontakt.

Besonders bedrückend ist dabei der Umstand, dass von den Menschen in unserer Umgebung niemand Interesse an uns zeigt. Im Gegenteil. Wir werden angefeindet. Täglich erfahren wir so Ausgrenzung. Die Möglichkeit verbaler und körperlicher Angriffe gehört für uns zum Alltag. Im Supermarkt, auf der Straße und in der Straßenbahn. Menschen verlassen ihre Sitzplätze, wenn wir uns neben sie setzen, nur aufgrund unserer Herkunft!

Die Migrant*innen verstehen die Beleidigungen nicht, die ihnen entgegengeworfen werden. Viel schlimmer ist jedoch, dass wir Drohungen nicht verstehen. Wenn jemand kommt und sagt: ich bring dich um – wie sollen wir das dann verstehen?

Die Lage an den Montagabenden ist für sie besonders beänstigend. Nach den PEGIDA-Demonstrationen gehen kleine rassistische Gruppen in die Stadt auf Menschenjagd. Wir trauen uns nach 20 Uhr nicht mehr auf die Straße. Sie empfehlen uns, nur in Gruppen unterwegs zu sein, alles andere wäre zu gefährlich. Aber jeder sollte sich frei bewegen dürfen. Dass es nicht so ist, finden wir erschreckend. Wir sind nach Deutschland gekommen, um Gewalt, Krieg, Armut und Verfolgung hinter uns zu lassen. Unsere Eltern freuten sich für uns, dass wir vor diesen Umständen fliehen konnten. Wir haben gedacht, dass das nun alles hinter uns liegt und wir endlich in Freiheit leben dürfen. Warum können wir keinen Frieden finden? Warum wollen die Menschen hier die Ursachen unserer Flucht nicht wissen? Warum ist es so schwer Freund*innen zu finden?

Die meisten Menschen in Dresden haben eine negative Sicht auf Refugees. Sie gehen gegen Geflüchtete vor, indem sie Flaschen auf ihre Köpfe schlagen oder ihren Mittelfinger zeigen. Und am 12.01.2015 ist dem jungen Eritreer Khaled Idris die schändliche Tat geschehen. Er hat uns verlassen. In diesen Tagen sind alle Geflüchteten ängstlich und angespannt. Also brauchen wir als Refugees Lösungen für unsere Sicherheit. Wir stellen folgende Forderungen:

Wir wollen wissen, was Khaled passiert ist und fordern eine gerechte Bestrafung der Mörder
Wir fühlen uns nicht sicher, in Dresden zu leben, weil viele Eritreer*innen hier Probleme haben. Wir haben Verständigungs-Probleme, also brauchen wir Übersetzer*innen zwischen Deutsch und Tigrinya
Ein Teil der Dresdner Bevölkerung akzeptiert hier lebende Refugees nicht und demonstriert jeden Montag. Wenn wir hier also nicht willkommen sind, müssen wir woanders hin ziehen, wo es für uns sicher ist.

Wir stehen hinter der Eritreischen Community und allen von der rassistischen Grundstimmung betroffenen Menschen in Dresden. Wir fordern die Politik auf, endlich für die Sicherheit der Refugees zu sorgen. Wir fordern den Innenminister Ulbig zum Rücktritt auf, weil er seiner Aufgabe nicht nachkommt. Und vor allem fordern wir die Dresdner Bevölkerung auf, sich am Montag endlich auf die Straße zu begeben, um klar Stellung gegen PEGIDA zu beziehen. Wir fordern Dresdner Vereine und Institutionen, Unternehmen und alle Menschen in dieser Stadt auf, endlich Flagge zu zeigen. Wenige sind betroffen, gemeint sind viele. PEGIDA geht uns alle an! Anstatt das Recht auf Asyl durch Debatten um angebliche sichere Herkunftsländer zu beschneiden, fordern wir die Schaffung eines sicheren Exils!

KEIN MENSCH IST ILLEGAL!

REFUGEES WELCOME!

Sicheres Fluchtland – statt “Sicheres Herkunftland”!

Wir grüßen alle antirassistischen und antifaschistischen Demos, die parallel zu dieser Demonstration stattfinden!

Links

remembering-khaled.org

thecaravan.org

namf.blogsport.de
saechsischer-fluechtlingsrat.de/category/aktuelles/
addn.me/antifa/mord-an-einem-gefluechteten-in-dresden/

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http://umsonstkino.blogsport.de/2015/01/16/17-januar-1500-albertplatz-demonstration-rights-and-safety-for-refugees-in-memory-of-khaled/feed/
RM16 erhalten – mit allen Mitteln! http://umsonstkino.blogsport.de/2014/10/19/rm16-erhalten-mit-allen-mitteln/ http://umsonstkino.blogsport.de/2014/10/19/rm16-erhalten-mit-allen-mitteln/#comments Sun, 19 Oct 2014 10:59:48 +0000 Administrator Allgemein 'Location' http://umsonstkino.blogsport.de/2014/10/19/rm16-erhalten-mit-allen-mitteln/ RM16 erhalten â�� mit allen Mitteln!Erstes Etappenziel erreicht.Wir wollen nächstes Frühjahr mit den notwendigen Bauarbeiten an Wohn- und Veranstaltungsbereich beginnen. Dafür suchen wir noch Direktkredite.

Erstes Etappenziel erreicht.

Nach zähen Verhandlungen haben wir 15 Jahre nach der Besetzung der RM 16 den Kaufvertrag unterschrieben – das Haus gehört den Bewohner_innen. Jetzt können wir uns mit unserem netten Architekten in die Bauplanung stürzen. Wir wollen nächstes Frühjahr mit den notwendigen Bauarbeiten an Wohn- und Veranstaltungsbereich beginnen. Dafür suchen wir noch Direktkredite.

Wir danken und freuen uns mit all unseren Unterstützer_innen, die uns soweit gebracht haben.

Mehr Infos unter: rm16.de

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Sup­port­er­KüfA + Um­sonst­ki­no RM 16 im AZ Conni Dokumentarfilm „Was War Links“ Folge 2 – Dutschke und Konsorten (2/4) http://umsonstkino.blogsport.de/2014/09/09/supporterkuefa-umsonstkino-rm-16-im-az-conni-dokumentarfilm-was-war-links-folge-2-dutschke-und-konsorten-24/ http://umsonstkino.blogsport.de/2014/09/09/supporterkuefa-umsonstkino-rm-16-im-az-conni-dokumentarfilm-was-war-links-folge-2-dutschke-und-konsorten-24/#comments Tue, 09 Sep 2014 06:16:17 +0000 Administrator Allgemein Termine http://umsonstkino.blogsport.de/2014/09/09/supporterkuefa-umsonstkino-rm-16-im-az-conni-dokumentarfilm-was-war-links-folge-2-dutschke-und-konsorten-24/ Ein Film in 4 Tei­len von An­dre­as Chris­toph Schmidt, pro­du­ziert von Schmidt & Paet­zel Fern­seh­fil­me im Auf­trag von SWR und SFB.

„Sagen Sie, Rudi Dutschke, fühlen Sie sich eigentlich bedroht?“ „Und haben Sie nicht manchmal Angst, daß Ihnen einer über‘n Kopf schlägt?“

Zwei Jura-Studenten auf dem Weg zum Seminar. Berlin, Sommer 1967. So nett, wie es aussieht, so war es auch. Vorlesung bei einem bekannten Staatsrechtler mit großer Zukunft. Überfüllte Hörsäle kannte man damals nicht. Alle hatten eine große Zukunft. Damals noch. Besondere Unruhe? Wird schon nicht so wild gewesen sein. Jedenfalls nicht bei den Juristen, woanders schon.

http://www.waswarlinks.de

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PM: Mietshäusersyndikat: Gesetzentwurf zum Verbraucherschutz entzieht sozialen Unternehmen die Finanzierung http://umsonstkino.blogsport.de/2014/09/08/pm-mietshaeusersyndikat-gesetzentwurf-zum-verbraucherschutz-entzieht-sozialen-unternehmen-die-finanzierung/ http://umsonstkino.blogsport.de/2014/09/08/pm-mietshaeusersyndikat-gesetzentwurf-zum-verbraucherschutz-entzieht-sozialen-unternehmen-die-finanzierung/#comments Mon, 08 Sep 2014 11:25:20 +0000 Administrator Allgemein http://umsonstkino.blogsport.de/2014/09/08/pm-mietshaeusersyndikat-gesetzentwurf-zum-verbraucherschutz-entzieht-sozialen-unternehmen-die-finanzierung/ Wir und das ge­sam­te Miets­häu­ser­syn­di­kat brau­chen drin­gend po­li­ti­sche Un­ter­stüt­zung. Hier die Pres­se­mit­tei­lung:

Die al­ter­na­ti­ve Wirt­schafts­sze­ne schlägt Alarm. Der Ge­setz­ent­wurf der Bun­des­re­gie­rung für ein Klein­an­le­ger­schutz­ge­setz ge­fähr­det Fi­nan­zie­rungs­mo­del­le, die sich seit Jahr­zehn­ten be­währt haben. Be­ste­hen­de so­zia­le Un­ter­neh­men wer­den mit wirt­schaft­lich nicht trag­ba­ren Kos­ten be­las­tet, neue In­itia­ti­ven ab­ge­würgt. Be­trof­fen sind zum Bei­spiel viele Wohn­pro­jek­te mit so­zi­al­ver­träg­li­chen Mie­ten, Kol­lek­tiv­be­trie­be, Kitas und Dorf­lä­den, „Bür­ge­r­ener­gie“-​Pro­jek­te, aber auch klei­ne­re Ge­nos­sen­schaf­ten. Sie alle müss­ten in­ner­halb von we­ni­ger als einem Jahr ihre Fi­nan­zie­rung um­stel­len — eine Auf­ga­be, die kaum zu be­wäl­ti­gen ist.

So­zia­le In­itia­ti­ven in un­ter­neh­me­ri­scher Form haben oft wenig Ei­gen­ka­pi­tal zur Ver­fü­gung und sind des­halb auf nied­rig ver­zins­te Kre­di­te von en­ga­gier­ten Geld­ge­bern aus der Re­gi­on an­ge­wie­sen. Diese Di­rekt­dar­le­hen will die Bun­des­re­gie­rung nun deut­lich stär­ker re­gu­lie­ren. Auf Klein-​ und Kleinst­un­ter­neh­men kom­men damit Bü­ro­kra­tie­kos­ten zu, die sich oft in Höhe des Jah­res­um­sat­zes be­we­gen. Al­lein im Miets­häu­ser Syn­di­kat — einem bun­des­wei­ten Zu­sam­men­schluss von selbst­ver­wal­te­ten Wohn­pro­jek­ten — sind fast 90 so­zia­le Un­ter­neh­men be­trof­fen.

Das Ge­setz be­fin­det sich im Ent­wurfs­sta­di­um. Die Bun­des­re­gie­rung will den Ent­wurf aber noch im Herbst be­schlie­ßen (Ka­bi­netts­be­schluss ge­plant für 8.​10., erste Be­ra­tung im Bun­des­rat vor­aus­sicht­lich 28.​11., erste Le­sung im Bun­des­tag vor­aus­sicht­lich 18.​12.). Fe­der­füh­rend sind das Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um und das Jus­tiz-​ und Ver­brau­cher­schutz­mi­nis­te­ri­um ge­mein­sam. Zu­stän­dig ist das Re­fe­rat VII B 5 im Fi­nanz­mi­nis­te­ri­um.

Noch ein Hin­weis Texte und Links gibt es auch beim Ak­ti­ons­bünd­nis #Wir­sind­nicht­Pro­kon

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http://umsonstkino.blogsport.de/2014/09/08/pm-mietshaeusersyndikat-gesetzentwurf-zum-verbraucherschutz-entzieht-sozialen-unternehmen-die-finanzierung/feed/
03.09.2014 21:00 Uhr im AZ Conni Dokumentarfilm „Was War Links“ Folge 1 – Protest und Theorie (1/4) http://umsonstkino.blogsport.de/2014/08/30/03-09-2014-2100-uhr-im-az-conni-dokumentarfilm-was-war-links-folge-1-protest-und-theorie-14/ http://umsonstkino.blogsport.de/2014/08/30/03-09-2014-2100-uhr-im-az-conni-dokumentarfilm-was-war-links-folge-1-protest-und-theorie-14/#comments Sat, 30 Aug 2014 09:25:52 +0000 Administrator Allgemein Termine http://umsonstkino.blogsport.de/2014/08/30/03-09-2014-2100-uhr-im-az-conni-dokumentarfilm-was-war-links-folge-1-protest-und-theorie-14/ umsonskino rm16 Was War Links.de

Folge 1 – Protest und Theorie

Ein Film in 4 Teilen von Andreas Christoph Schmidt, produziert von Schmidt & Paetzel Fernsehfilme im Auftrag von SWR und SFB.

Wissen Sie, wer tot ist? Aber so was von tot? Der Sozialismus. Links ist echt vorbei.
Wie konnte sich nur eine ganze Generation so verrennen? Wissenschaftlicher Sozialismus! Wieso eine Generation? Viele Generationen, von Marx bis – was sag ich, von Spartakus bis, tja, bis Joschka Fischer?

Was bleibt? Daß wir jung waren? Als wir Linke waren?

waswarlinks.de

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06.08.2014 21:00 Uhr im AZ Conni Film „Reefer Madness“ http://umsonstkino.blogsport.de/2014/08/01/06-08-2014-2100-uhr-im-az-conni-film-reefer-madness/ http://umsonstkino.blogsport.de/2014/08/01/06-08-2014-2100-uhr-im-az-conni-film-reefer-madness/#comments Fri, 01 Aug 2014 07:50:46 +0000 Administrator Allgemein Termine http://umsonstkino.blogsport.de/2014/08/01/06-08-2014-2100-uhr-im-az-conni-film-reefer-madness/ Kifferwahn (original: Reefer Madness) ist ein US-amerikanischer Fernsehfilm von Andy Fickman aus dem Jahr 2005.

Der Film basiert auf dem Musical „Reefer Madness“, welches 1998 Premiere in Los Angeles hatte und seinerseits auf dem Exploitation-Film Reefer Madness von 1936 basiert.

Handlung:

In einer Kleinstadt der 1930er Jahre klärt ein Wissenschaftler in einer Highschool Bürger über die Risiken und Tücken von Marihuana auf. Zu diesem Zweck erzählt er die Geschichte des jugendlichen Liebespärchens Jimmy Harper und Mary Lane.

Auf der schwarzen Seite der Stadt agiert der sadistische Drogendealer Jack Stone mit seinen Kumpanen Sally DeBanis, einer Nutte, dem College-Studenten Ralph Wiley und seiner drogenabhängigen Gangsterbraut Mae. Als Jack bei einem Besuch von Miss Poppys Sodabar auf Jimmy trifft, gibt er ihm Cannabis, worauf Jimmy sofort zu einem verrückten Abhängigen mutiert, und seine Geliebte Mary vergisst.

Eines Nachts brechen Jimmy und Ralph in der Kirche ein, um Geld für Drogen vom Sammelteller zu stehlen. Infolgedessen steigt Jesus vom Kreuz und mahnt Jimmy, seine Gewohnheit aufzugeben, der aber nicht kann, ist er doch schon zu besessen vom Rauschgift. Als Jimmy zum Bau der Truppe zurückkommt, erfährt er, dass Sally aus Mangel an Drogengeld ihr Kind auf dem Schwarzmarkt verkauft hat. In einer anderen Nacht rasen die beiden besoffen mit dem Auto nach Hause, wobei sie einen alten Mann überfahren. Sally flieht, und Jimmy fährt von Panik getrieben heim zu Mary, wo er ihr seine fortwährende Liebe gesteht und sie bittet, ihn zu verlassen, obwohl sie mit ihm gehen will. Jimmy will sich anschließend vom Haus entfernen, um irgendwo neuzubeginnen, trifft dort aber auf Jack, der ihm hinterhältigerweise einen mit Marihuana gefüllten Brownie anbietet, da er Gefahr wittert, seine Machenschaften könnten auffliegen, würde Jimmy von der Polizei gefasst werden. Sofort verschwindet Mary aus Jimmys Gedanken.

Als Jimmy diesmal zum Verhau der Drogendealer-Bande zurückkehren will, folgt Mary ihm heimlich nach, um ihn zu retten. Sie wird aber von Ralph abgefangen, der ihr zuschmeichelt und sie mit Marihuana in Kontakt geraten lässt. Daraufhin beginnt Mary, sich in eine Domina zu verwandeln und Ralph zu vergewaltigen. Als Jimmy dies sieht, beginnt er mit Ralph zu kämpfen. Jack kommt herein und will die Rauferei stoppen, bald löst sich aber ein Schuss aus seiner Waffe und trifft Mary mitten ins Herz. Sie stirbt in Jimmys Armen, und als die Polizei herbeikommt, wird ihr Geliebter Richtung Todestrakt abgeführt, da Jack Jimmy als den Täter bezichtigt. Ralph wird überdies wahnsinnig, und sieht Mary, Jimmy, sowie die anderen Marihuana-Geschädigten auf sich zu kommen. In einer Hungerattacke tötet er Sally, und beginnt, sie aufzuessen. Jack schießt einige Male auf Ralph, der sich aber von -seinem Kifferwahn gestärkt- in den Hinterhof retten kann. Als Jack nachsehen will, ob er dort immer noch liegt, sieht er, wie Ralph von einem Baum stürzt und auf einer Vogelscheuche aufgespießt wird. Auch Mae bekommt Wahnvorstellungen, und um dem Treiben ein Ende zu setzen tötet sie Jack mit einer Gartenhacke.

Später liest Mae in der Zeitung, dass der Präsident in der Stadt ein krankes Kind besuchen will, und sie entschließt sich, zu ihm zu gehen und eine präsidentale Begnadigung zu erreichen. Dies gelingt ihr, und sie können Jimmy gerade noch vom elektrischen Stuhl retten. Schließlich fahren sie zur Bandenhütte, um die Sache niederzubrennen. Mary erscheint mit einem Heiligenschein und verspricht Jimmy, auf ihn im Himmel zu warten.

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